#meingoho - Der Film

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Gostenhof

eine Zeitreise

Die Anfänge

Erste urkundliche Erwähnung des Dorfs Gostenhof, das sich entlang der heutigen Gostenhofer Hauptstraße erstreckt. Der Name kommt von Gost, was auf Slawisch Gast bedeutet.

© Staatsarchiv Nürnberg

1311

Neue Herren

Das Dorf geht vom burggräflichen Besitz ins Eigentum der Stadt Nürnberg über. Das Umfeld ist noch stark von Landwirtschaft geprägt.

1477

Letzte Ruhestätte

Der Rochusfriedhof entsteht am Rand von Gostenhof – eine Maßnahme der Stadt gegen die Pestepidemien.

© Museen der Stadt Nürnberg

1518

In militärischer Hand

Die Bärenschanze entsteht, das westliche Gostenhof wird Standort des Regiments, die Kaserne entsteht, von der die ehemalige Reithalle heute zum Wohnen genutzt wird.

© Sandberg Verlag 2005

1682

Chaussee gen Fürth

Die Fürther Straße wird gebaut – als schnurgerade, breite Promenade zwischen Nürnberg und Fürth. Durch die Industrialisierung siedeln sich immer mehr Betriebe an.

© Stadtarchiv Nürnberg

1801

Gebietsreform

Die Vorstadt Gostenhof wird nach sieben Jahren Eigenständigkeit von der Stadt Nürnberg eingemeindet.

© Museen der Stadt Nürnberg

1825

Sensation

Die erste deutsche Eisenbahn fährt mit dem „Adler“ entlang der Fürther Straße. Bis 1922 gibt es eine Bahnstation in Gostenhof, auf der Strecke fährt ab dann die Straßenbahn.

© Orell Füssli 1984

1835

Ein Zuhause fürs Volk

Die Lederer-Brauerei entsteht in der Bärenschanzstraße. Viele Handwerker siedeln sich an, zudem werden zahlreiche Wohnhäuser gebaut. Gostenhof wird zum Arbeiterviertel.

© Stadtarchiv Nürnberg

1881

Prächtige Bauten

Das Volksbad hinter dem Plärrer wird eröffnet, das seit 1994 geschlossen ist. Um die gleiche Zeit wird der Justizpalast in der Fürther Straße errichtet.

© Hochbauamt Stadt Nürnberg

1914

Das Plärrer-Hochhaus

Das 56 Meter hohe Hochhaus am Plärrer (mittelhochdeutsch: freier Platz) wird eröffnet. Es ist der Sitz der Stadtwerke/Ewag bzw. N-Ergie.

© NN-Archiv

1953

Ab in den Untergrund

Baubeginn für die U-Bahn, die U1-Stationen Gostenhof und Bärenschanze werden 1980 eröffnet, die Fürther Straße schrittweise bis zur Maximilianstraße zu einem „Boulevard“ umgestaltet.

© Stadtarchiv Nürnberg

1978

Alles neu hier

Start der ökologischen Stadtteilerneuerung in Gostenhof-West, um das verrufene Glasscherbenviertel aufzuwerten. Weil viele Gastarbeiter hier wohnen, heißt es auch Gostanbul.

© NN / Thomas Geiger

1979

Ein Haus für alle

Das Nachbarschaftshaus in der Adam-Klein-Straße wird von der Stadt als Multikulti-Treffpunkt eröffnet.

© Michael Matejka

1981

Schöner soll’s werden

Die Stadterneuerung beginnt auch in Gostenhof-Ost.

© Reinhard Kemmether

1986

Grün für Goho

Eröffnung des Jamnitzerparks nach langjähriger Planung. Er ist ebenfalls ein Projekt der Stadtteilsanierung, die in Gostenhof Ost um 2010 offiziell nach 30 Jahren endet.

© Günter Distler

1988

Platz zum Toben

In der Knauerschule entsteht der erste öffentliche Schulspielhof in Nürnberg.

© Florentine Schlagintweit

1992

Hohe Auszeichnung

Nürnberg erhält für die Stadterneuerung Gostenhof von der UNO eine Auszeichnung für besondere Nachhaltigkeit, 1997 folgt der bayerische Staatspreis dafür.

1996

Kunst-Aktion

Die Gostenhofer Galerie- und Ateliertage - kurz „Goho“ genannt - finden erstmals statt. Der Name wird auch zum Begriff für das aufpolierte Szene- und Künstlerviertel.

© Jo Seuß

1998

Auf Spurensuche

Archäologische Funde in der Bärenschanzstraße belegen, dass es in Gostenhof schon in der Bronzezeit vor 3300 Jahren Ansiedlungen von Menschen gab.

© Michael Matejka

2011

Aufpoliert

Teile von Gostenhof werden in das Stadtentwicklungsgebiet Weststadt aufgenommen, das bis zum Plärrer reicht. Es winken Zuschüsse für neue Sanierungsprojekte.

2016

Lange Wunschliste

Mehrere Projekte setzen sich für mehr Grün im Viertel ein, eine Bürgerbeteiligung fordert die Umgestaltung des Jamnitzerplatzes, und es gibt neue Pläne für die Wiederbelebung des Volksbads.

© Athina Tsimplostefanaki

2018

Gostenhof

damals und heute

Haarige Ecken im Straßennetz:

So beschrieben die Nürnberger Nachrichten schon in den 1960er Jahren die Situation in der Oberen Kanalstraße. Heute ist es entpannter.entspannter.

© Gertrud Geraudi

© Michael Matejka

1965

2018

Mobil durch die Stadt:

Seit Ende der 1890er Jahre fuhr die Straßenbahn zwischen Fürth und Nürnberg. Die letzten Gleise wurden 2009 abtransportiert.

© NN-Archiv

© Michael Matejka

1930er

2018

Das Making-of

#meingoho

Stephan „Stuff“ Klier

Im Rahmen des Multimediaprojekts #meingoho porträtiert der Filmemacher David Ferstl (rechts unten) sechs Personen aus Gostenhof. Den Anfang macht Stephan „Stuff“ Klier (Mitte). In seiner „Eine-Welt-Villa“ hat sich der Künstler eine Idylle mitten in Nürnberg geschaffen. Links im Bild: NN-Redakteur Jo Seuß.

Stephan „Stuff“ Klier

David strahlt mit einer Sonnenblume in Stuffs Garten um die Wette.

Stephan „Stuff“ Klier

Der zweite Drehort könnte nicht konträrer sein: Werkzeuge, Stahl, Öl und Dreck statt Blumen, Bäume und Eichhörnchen. Genug Details für Nahaufnahmen gibt es hier auf jeden Fall. Doch zuerst steht das Interview an.

Stephan „Stuff“ Klier

Jedes Bild wird bis ins Kleinste geplant. So kann David die sprühenden Funken beim Schweißen perfekt in Szene setzen.

Heinke Keblawi

Beim Dreh mit Heinke Keblawi auf dem Gostenhofer Aktivspielplatz zieht Mustafa schnell die Aufmerksamkeit auf sich und...

Heinke Keblawi

...übt sich in der Rolle des Journalisten, der Heinke fleißig Fragen stellt. Mit auf dem Bild: Fotograf Stefan Hippel (links) und Kameramann David (rechts).

Heinke Keblawi

Auf dem Aktivspielplatz gibt es mittags immer etwas Warmes zu essen. Pascal, Heinke und Erzieher Jens Becker (von links) backen heute Steinofenpizza.

Heinke Keblawi

Das Füttern und Ausmisten der Hühner gehört zu den Aufgaben der Kinder. Und auch David hat sich mit dem Federvieh angefreundet.

Bauan Gholan

Der Rapper Bauan Gholan (rechts) ist das Gesicht des dritten Videos für #meingoho. Filmemacher David (links) und Redakteurin Lisa Susu Hahn sprechen den Dreh mit ihm durch.

Bauan Gholan

Bauans Familie wird kurzerhand für die Dreharbeiten mit eingespannt. Bei einem spontanen Treffen erklärt David der Mutter Choman Abdullah (rechts), was er mit ihr vor hat...

Bauan Gholan

...von der anderen Straßenseite aus haben Lisa und David das Geschehen genau im Blick.

Bauan Gholan

Der Jamnitzer Platz ist ein zentraler Treffpunkt in Gostenhof. Musiker Bauan geht in Gedanken Ideen für neue Lieder durch.

Bauan Gholan

Rap-Musik und Urbanität sind klischeehaft nicht voneinander zu trennen. Darum dürfen bei Bauans Porträt Bilder aus der U-Bahn auch nicht fehlen.

Inge Klier

Grafikdesignerin Inge Klier (links) steht im Fokus des vierten Videos von David (2.v.r.). Sie stellt sich in ihrem Geschäft „bambiboom“ den Fragen von NN-Redakteurin Ute Möller (rechts). Noch warten die beiden auf das Go von David. Mit auf dem Foto ist die Kameraassistentin Kristin Löchle (2.v.l.).

Inge Klier

Die Rettung naht – endlich gibt es Kaffee!

Inge Klier

Mit Luftballons und Ansteckern wird das Filmequipment aufgehübscht.

Inge Klier

Um die Protagonistin auf ihrer kleinen Fahrradtour durch den Stadtteil begleiten zu können, schnallt sich David seine Inlineskates an.

Inge Klier

Raus aus Nürnberg, rein in die Hersbrucker Schweiz. Die Schlepperei des Equipments hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Stefan Stretz

Stefan Stretz (rechts), Inhaber und Braumeister, wurde im Rahmen von #meingoho als fünfte Person porträtiert. Für das Interview trafen sich Redakteurin Kerstin Wolters, Filmemacher David und Assistenz Kristin (von links) mit dem Brauer in der noch leeren Schankwirtschaft.

Stefan Stretz

Ein prüfender Blick – eine typische Geste. Für das Foto hat es sich Stefan auf einer Couch in der Brauerei bequem gemacht. Was man nicht sehen kann: Sie ist nur mit einer Leiter zu erreichen.

Stefan Stretz

Auch bei diesem Dreh hat David seine Inlineskates ausgepackt und sagt Stefan, wo‘s lang gehen soll.

Stefan Stretz

Der einjährige Fritz wartet auf seinen großen Auftritt. Das Stativ hat‘s ihm besonders angetan.

Stefan Stretz

Kamera ab und prost!

Peter Bielmeier

Redakteur Jo Seuß und Filmemacher David Ferstl (von links) bereiten sich auf den finalen Dreh vor.

Peter Bielmeier

Im sechsten Porträt wird der Pfarrer Peter Bielmeier vorgestellt...

Peter Bielmeier

...der privat gerne in Biker-Kluft mit seiner Harley Davidson unterwegs ist.

Peter Bielmeier

David begleitet den Gottesdienst des Pfarrers möglichst unauffällig mit seiner Kamera...

Peter Bielmeier

...und nimmt dann in der leeren Dreieinigkeitskirche noch Details für seinen Film auf.

Fotos

Stefan Hippel, Tobias Klink, Kristin Löchle, Athina Tsimplostefanaki, Kerstin Wolters

Places to be

Unsere Gastro-Tipps

achtzehn97

Backsteinmauer, Stuckdecke und Holzdielenboden tragen im Café „achtzehn97“ entscheidend dazu bei, dass Weinliebhaber hier ihren Wein besonders lieb haben.

www.achtzehn97.de | Gostenhofer Hauptstraße 73
Di-Do: 12-23 Uhr, Fr: 12-0 Uhr, Sa: 14-0 Uhr, So: 10-17 Uhr

Der Gostenhofer Dorfschulze

Fränkische Spezialitäten mit „Schaum drüber“ gleiten in der Gaststätte „Der Gostenhofer Dorfschulze“ besonders gut die Kehlen hinab. Vor allem bei den Stand-Up Comedy Sonntagen.

www.facebook.com | Bärenschanzstraße 121
Mo-Do: 11-1 Uhr, Fr: 11-3 Uhr, Sa: 18-3 Uhr

Eisdiele Galerie

Eine besondere Geschäftsidee serviert die „Galerie Eisdiele“. Denn hier gibt es frisches Eis zu frischer Kunst. Von den Wänden grüßen Bilder, während mitten im Raum gerne mal ein extravagantes Designobjekt ein Statement setzt.

www.eisdiele-galerie.de | Rothenburger Straße 35
Öffnungszeiten je nach Veranstaltung

Grosse Freiheit

Seite an Seite mit kauzigen Kapitänen zur See und solchen, die es gerne wären, kann man sich in der „Grossen Freiheit“ Rum und Bier hinter die Binde kippen. Die urige Spelunke verbreitet mehr als nur einen Hauch rauer Nordseeluft mitten in Gostenhof.

www.facebook.com | Nützelstraße 14
Di-Sa: 17-3 Uhr

Laguz

Zu einem echten Hot Spot avanciert das „Laguz“ besonders im Sommer. Grund dafür: der große Außenbereich, ein Spielplatz um die Ecke und leckeres Essen in Bioqualität.

www.guerillafood.de | Veit-Stoß-Platz 2
täglich 17-22 Uhr

Mainheim

In Wohnzimmer-Ambiente, das dazu führt, dass man sich sofort wie Zuhause fühlt, bewirtet das Kaffeehaus „Mainheim“ seine Gäste mit regionalen Speisen und Getränken.

www.cafemainheim.de | Bauerngasse 18
Mo-Fr: 10-20 Uhr, Sa-So: 9-20 Uhr

Mops von Gostenhof

Der „Mops von Gostenhof“ ist eine Kneipe wie aus dem Bilderbuch: Die nette Atmosphäre verleiht dem Bierdurst Flügel und ehe man sich versieht, führt man schon einen illustren Schnack mit dem bis dato unbekannten Nebenmann.

www.facebook.com | Volprechtstraße 14
So-Do: 18-1 Uhr, Fr-Sa: 18-3 Uhr

Palais Schaumburg

Seit über dreißig Jahren können im lauschigen Biergarten des „Palais Schaumburg“ warme Gerichte, viele davon auch vegetarisch und vegan, verspeist werden.

www.palaisschaumburg.de | Kernstraße 46
So-Fr: 11.30-1 Uhr, Sa: 14-1 Uhr

Palmengarten

Auf der Speisekarte des typisch fränkisch, also zurückhaltend eingerichteten Wirtshauses „Palmengarten“ stehen bodenständige Speisen und Biere aus der Region – ein Lokal wie aus der Fränkischen Schweiz.

www.palmengarteningoho.de | Untere Kanalstraße 4
täglich 17-1 Uhr

Salon Regina

Die außergewöhnliche Inneneinrichtung und das vielfältige Snack- und Getränkeangebot des „Salon Regina“ wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die handgemachten Kuchen und Speisen wechseln täglich. Daher lohnt auch ein tägliches Kommen.

www.salonregina.de | Fürther Straße 64
Mo-Sa: 10-0 Uhr, So: 10-22 Uhr

Schanzenbräu Schankwirtschaft

Die „Schankwirtschaft“ der Brauerei Schanzenbräu serviert deftige Speisen und hauseigenes Bier in uriger Atmosphäre. Zusätzlich beeindruckt der Wohlfühlbiergarten hinterm Haus. Im Sommer ein lauschiges Plätzchen, zur Weihnachtszeit eine Art Christkindlesmarkt in klein.

www.schanzenbraeu.de | Adam-Klein-Straße 27
Di-Fr: 15-1 Uhr, Sa-So: 11-1 Uhr

Willich

In der Kneipe „Willich“ gibt es die wohl üppigste Getränkekarte Gostenhofs, und auch die Kreationen aus der Küche besitzen jede Menge Pfiff.

www.das-willich.de | Volprechtstraße 3
Mo-Do: 17-2 Uhr, Fr-Sa: 17-3 Uhr

Fotos

Tim Händel, Michael Matejka, Lisa Schwarm

Places to be

Unsere Einkaufs-Tipps

Schizo

Karl Wißmüller und Matze Votteler (von links) machen die Welt, oder zumindest Gostenhof, mit ihrem Laden „Schizo“ ein klein wenig bunter. In lässigem Ambiente finden Menschen mit Sneaker-Jieper und Graffiti- Durst alles, was das Herz begehrt.

www.schizoshop.de | Adam-Klein-Straße 30
Di-Fr: 14-19 Uhr, Sa: 13-18 Uhr

Laden 14,80

Echte Unikate fernab vom üblichen Einrichtungseinheitsbrei gibt es im „Laden 14,80“ von Marcus Mathibe zuhauf. Beim Stöbern tauchen neben Platten, Lampen und Secondhand-Waren auch so einige Kuriositäten auf.

www.facebook.com | Kernstraße 32
Mi-Fr: 15-20 Uhr, Sa: 10-14 Uhr

Anemoi

„Anemoi“ vereint drei Ideen in ihrem Label: Grafische Gestaltung, einen (Online-)Shop und verschiedene Designs. Ob Stempel, Postkarte, Kalender, Papeterie oder Wanddeko – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Im Bild: Charlotte Grunow.

www.anemoi-shop.com | Rothenburger Straße 47
Fr: 10-18 Uhr, Sa: 10-14 Uhr

edi m.

Das „edi m.“ ist Nürnbergs kleinster Stadtdschungel. In Stefanie Martholds Conceptstore ohne Konzept wird das Geschenke- und Dekoshoppen mit einem Cafébesuch zwischen allerlei Pflanzen verknüpft – Gemütlichkeit gegen den Alltagsstress.

www.edimstore.tictail.com | Bärenschanzstraße 39
Di-Fr: 15-19 Uhr, Sa: 11-16 Uhr

Fachmarie – die Glücksboutique

Pfiffiges aus der Region, Geschenke für andere oder sich selbst und ein Ort für Handgemachtes – das ist „Fachmarie – die Glücksboutique“. Im Bild: Mitinhaberin Irene Senger.

www.fachmarie.de | Fürther Straße 50
Mo-Fr: 10-19 Uhr, Sa: 10-16 Uhr

Goldkind

Wer individuelle Geschenke für Babys und Kinder oder ein neues handgemachtes Schmuckstück sucht, ist im „Goldkind“ von Goldschmiedin Tina Wendrich bestens aufgehoben.

www.gold-kinder.de | Austraße 26
Di-Do: 10-14 Uhr, Fr: 10-18 Uhr, Sa: 11-14 Uhr

JOJO-MUSIC

Bei „JOJO Music“ können sich Musiker persönlich von Joachim Rulffs beraten lassen und mit Ersatzteilen und Zubehör eindecken. Außerdem haucht Rulffs kaputten Klangkörpern wieder neues Leben ein und bietet gebrauchte und neue Instrumente zum Kauf an.

www.jojo-music.eu | Kernstraße 24-30
Mo-Fr: 10-18:30, Sa: 10-14 Uhr

Schwesterngeheimnis

Die Schwestern Lea und Greta Woitas (von links) verkaufen in ihrem Geschäft „Schwesterngeheimnis“ ihre Eigenkreationen sowie Schätze von Künstlern aus der Region.

www.schwesterngeheimnis.de | Bärenschanzstraße 103
Fr: 17-19 Uhr, Sa: 12-16 Uhr

VINTY‘S

Der Secondhand-Laden „Vinty‘s“ setzt dem Wegwerf-Wahn ein Ende. Statt Massenware gibt es hier Einzelteile und viel Engagement für Nachhaltigkeit und Fairen Handel.

www.vintys.de | Fürther Straße 74a-76
Mo-Fr: 11-18:30 Uhr, Sa: 11-16 Uhr

VollKern 36

Vom Brot über Käse bis zu Weintrauben und Wein gibt es im Bioladen „VollKern 36“ von Anja Herrmann alles frisch, regional und mit Fairtrade-Siegel. Der Rahmfladen ist übrigens ein echter Geheimtipp für laut wehklagende leere Mägen.

www.vollkern36.de | Kernstraße 36
Mo-Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-14 Uhr

Bambiboom

Tragbare Träume - die gibt es bei Inge Klier seit über zehn Jahren. Die Grafikdesignerin bannt ihre exklusiven Entwürfe auf fair produzierte Textilien. Und was nach dem Zuschnitt fürs T-Shirt noch übrig bleibt, landet zum Beispiel als hübsches Krimskrams-Täschchen samt "bambiboom"-Label im Laden oder Web-Shop.

www.bambiboom.de | Glockendonstraße 18
Mi-Fr: 12-18 Uhr, Sa: 11-14 Uhr

Fotos

Tim Händel, Azeglio Hupfer, Julia Ruhnau, Lisa Schwarm, Michael Matejka

Flug über Gostenhof

Gostenhof aus der Vogelperspektive? Das geht! Mit unserem Video könnt ihr das Viertel von oben betrachten - und gleich noch ein paar interessante Fakten aufschnappen.

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Umwelt schützen

Der #meingoho Mehrwegbecher

Mit dem Kauf dieses Mehrwegbechers könnt ihr nicht nur euren Kaffee unterwegs genießen, ihr leistet darüber hinaus einen Beitrag zur Müllvermeidung. Denn der wiederverwertbare Pott zu 100% biologisch abbaubar.

Erhältlich ist dieser umweltfreundliche Kaffeebecher ab dem 22. November in allen Geschäftsstellen und Heimatverlagen der Nürnberger Nachrichten für 11,90 Euro das Stück. Mit dem Gutschein aus dem #meingoho-Magazin, das am 5. Dezember erscheint, wandert er in den teilnehmenden Cafés (außer Rösttrommel) für nur 9,90 Euro über die Ladentheke – ein Heißgetränk gibt’s gratis oben drauf.

Das #meingoho Shirt

Bei den limitierten Teilen mit dem Herz am richtigen Fleck handelt es sich um von Hand bedruckte Unikate der Designerin Inge Klier von bambiboom. Die Stücke gibt es in den Größen S bis XL für Frauen und Männer in Citadel Blue und Anthracite.

Da die nach allen erdenklichen ökologischen Standards zertifizierten Shirts auf Anfrage gefertigt werden, ergibt sich eine Lieferzeit von drei bis fünf Werktagen. Das Shirt kostet 39 Euro und ist im Zeitungsshop erhältlich, die Zustellung ist kostenlos.

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